Über die BVE

Ein Überblick

Seit wann und wo gibt’s die BVE?
Seit 2008 besteht die BVE nun in Karlsruhe. Seit dem Schuljahr 2013 / 14 ist die BVE an der Gewerbschule Durlach untergebracht.

Was bieten wir „Neues“?
Die BVE ist eine berufsschulische Einrichtung, die sich dafür einsetzt, ihre Schülerinnen und Schüler auf die Arbeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt vorzubereiten. Stolz sind wir auf die neuen Möglichkeiten, die sich den Schülerinnen und Schülern mit Lernbeeinträchtigungen aus dem Stadtgebiet Karlsruhe und dem südlichen Landkreis Karlsruhe durch dieses Angebot eröffnen.

Für wen sind wir da?
In die BVE können Schülerinnen und Schüler aus den Schulen mit Bildungsgang „Geistige Behinderung“ und den Förderschulen der oben beschriebenen Region aufgenommen werden. So kommen unsere Schüler/innen aus...

  • der Albschule Karlsruhe, der Gartenschule Ettlingen und den jeweiligen Außenklassen dieser Schulen
  • Förderschulen des südlichen Landkreises und der Stadt Karlsruhe
  • der Ludwig-Guttmann-Schule Karlsbad (Schule für Körperbehinderte)
  • Integrativen Schulentwicklungsprojekten (ISEP) an der Nebenius-Realschule, der Werner-von-Siemens-Schule und der Integrativen Waldorfschule Emmendingen.

Praktika, Praxisfelder und Unterricht
Das wichtigste sind für die Schüler der BVE eindeutig die Praktika im Betrieb und die innerschulischen Praxisfelder. Begleitend dazu gibt es weitere Unterrichtsinhalte in Modulform.

Wer unterrichtet dort?
Gemeinsam tätig sind in der BVE Lehrer/innen der Elisabeth-Selbert-, der Carl-Hofer-Schule (Berufsschulen) und der Albschule (SfG).
Ein Teil des Fachunterrichts findet in den Fächern Metall und Textiles Werken an der Carl-Hofer-Schule statt.

Wie geht’s danach weiter?
Bei Vorliegen entsprechender Fähigkeiten können die Schüler/innen nach dem 2-jährigen Besuch der BVE im KoBV (Kooperative berufliche Bildung und Vorbereitung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt) an der Gewerbeschule Durlach weiter auf die Arbeit in einem Betrieb vorbereitet werden.

Unsere engsten Partner
Beteiligt sind von Anfang an die Agentur für Arbeit (Reha-Beratung) und der Integrationsfachdienst. Um die Übergänge gut zu gestalten und für einen gelingenden weiteren Weg zu sorgen geht die Prozessverantwortung im Laufe der BVE-Zeit zunehmend von der Schule über auf den Integrationsfachdienst und die Agentur für Arbeit.